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Yoga zuhause, Teil 1 ~ Tipps für Deine Homepractice. Das richtige Programm & die nötige Ruhe finden.

Yoga zu Hause: 4 Tipps für deine Homepractice
Yoga zu Hause: Über das richtige Programm, Ablenkung & den Highway zur Intuition

Yoga tut Dir gut und Du möchtest mehr davon? Dann ist es naheliegend, Deine eigene Yogapraxis für zuhause zu entwerfen oder zu vertiefen. In dieser Serie teile ich mit Dir, was ich zu Beginn meiner Homepractice selbst gerne gewusst hätte.

 

In Teil 1 geht es um die Anfangshürden, denen auch hartgesottene Yogis immer wieder begegnen. Wir sprechen über Ablenkungen, die Auswahl des passenden Programms und den Highway zur Inneren Stimme.

 

Please enjoy! * Susanna


Das Abenteuer "Yoga zu Hause"

Mit einem Yoga-Plätzchen in den eigenen vier Wänden schaffst Du einen Fixpunkt, an den Du immer wieder zurückkehren kannst. Mit guter oder schlechter Laune, in Jeans oder Yogahose, ganz bei Dir oder völlig verpeilt ... Deine Yogamatte nimmt Dich so, wie Du gerade bist.

 

Eine Homepractice bietet Dir die Gelegenheit, die Wirkung des Yoga in kleinen Portionen in den Alltag zu integrieren. Du kannst im eigenen Tempo üben und dabei Deine eigenen Erfahrungen machen. Dein Yogaplätzchen wird zu einer Oase werden, die Deinem gesamten Zuhause einen anderen Vibe verleiht. Und dieses Zuhause-Gefühl wird auch mit Dir sein, egal wohin Du gehst!

 

"Wie finde ich Konzentration & ruhe?"

"Es ist schon herausfordernd, Yoga wirklich nur für mich und nicht für Andere zu machen! Also nicht, um noch produktiver für den Chef, ausgeglichener für das Kind oder inspirierender für andere Yogis zu sein - sondern nur für mich, ganz bedingungslos hier und jetzt." Das sagt mir eine liebe Freundin, die auch Yogalehrerin ist. Oh, wie Recht sie hat! Die größte Hürde beim Yoga zuhause sind mit Sicherheit innere oder äußere Ablenkungen.

 

Eine schöne Yoga-Ecke, das Handy im Flugmodus und klare Kommunikation mit der Familie sorgen dafür, dass Du Dich für die kommenden Minuten ganz auf Dich besinnen kannst. Und auch für die Ablenkung aus dem eigenen "Monkey Mind" gibt es Hilfe! Dein Atem ist sicherlich die beste und einfachste Methode. Bring Dich geduldig immer wieder mit allen Sinnen zum Atem zurück, und Du wirst immer Dein Yoga üben.

 

 

Tipp: Einstimmen auf dein Yoga

Yoga zuhause führt Dich auf den Highway zur inneren Stimme, und zwar von Anfang an. Dafür sorgt Deine Einstimmung auf die Praxis. Es gibt klassische Eröffnungsmantras, z.B. aus dem Ashtanga Yoga oder Kundalini Yoga (Adi Mantra). Am Wirksamsten ist die Einstimmung jedenfalls, wenn Du die Worte verstehst und wirklich ernst meinst. Rufe mit einfachen und klaren Worten Deine Intuition, zum Beispiel:

 

"Hallo, ich möchte hier Yoga machen und zu mir kommen/Ruhe finden/diesen Ärger abschütteln...

Bitte begleite mich mit klaren Impulsen, mit Freude und Aufmerksamkeit!"

 

Horch für ein paar Atemzüge in die Stille. Hier wird eine Idee auftauchen. Vielleicht denkst Du an eine bestimmte Haltung oder einen Satz aus der letzten Yogastunde ... Lass Dich von Augenblick zu Augenblick von diesen Eindrücken leiten. Du wirst staunen, wie einfach innere Führung ist, wenn Du darauf eingestimmt bist.

 

Übung: Sankalpa: Deine Absicht für einen guten Tag

"Was soll ich üben?"

Es gibt viele Herangehensweisen, die "richtige" Yogasequenz zu entwerfen. Hier also ein sinnvoller Vorschlag, um ein Programm zu finden, das dich in den kommenden 2-3 Wochen begleiten wird.

 

Tipp: Das richtige Yoga-Programm finden

Denk an die kommende Zeit, etwa 2-3 Wochen. Leg jetzt eine Hand auf Dein Herz und frag Dein Herz, was sein größter Wunsch ist. Notiere diese emotionale Qualität, zum Beispiel: Unterstützung, Leichtigkeit, Staunen, ... Mach jetzt das selbe mit Deinem Körper. Was wünscht sich Dein Körper? Entspannung? Beweglichkeit? Kraft? 

 

Jetzt weißt Du, welche emotionalen und körperlichen Qualitäten Deine Yoga-Sequenz bieten sollte. Damit kannst Du Dir ein Programm zusammenstellen. Lass Dich dabei von Yoga-Büchern, Videos oder Artikeln inspirieren. Ideal sind eine kurze und eine längere Sequenz, dann hast Du Abwechslung.

 

Wenn Du ein oder zwei schöne Sequenzen gefunden hast, dann bleib für ein paar Wochen dabei. Die Auswahl an Yoga-Stilen und -Sequenzen ist ja mittlerweile überwältigend. Aber das Tolle an einer Homepractice ist, dass Du Zeit hast, mit den Wochen und Monaten mehr und mehr zu entdecken.

 

Stöbern: Meine Yogaprogramme für viele Gelegenheiten

 

 

Kleiner Guide zum passenden YOga

Yoga-stile für den Körper

Gas geben: Asthanga Yoga, Vinyasa Flow, Power Yoga, TriYoga, ...

Erholung:  Restorative Yoga, Vini Yoga, Yin Yoga, Hatha...

Die richtige Mischung: Hatha, Chi Yoga, Iyengar Yoga, Vini, Hormonyoga, ... 

 

Yoga-Übungen für den Geist

Fließende Abfolgen wie Sonnengrüße/Mondgrüße für Flow und Inspiration
Standhaltungen für Kraft und Ausdauer

(Arm)Balancen für Aufmerksamkeit, Stärke und Gleichgewicht
Rückbeugen und Herzöffner für Freude und Öffnung
Vorwärtsbeugen für Innenschau und Ruhe
Drehungen für Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit
Umkehrhaltungen für Erholung und neue Perspektiven
Atemübungen für Achtsamkeit und Innere Weisheit


Einzelunterricht kann ein guter Einstieg in deine passende Homepractice sein. Teste, ob Einzelunterricht zu Dir passt.

 


Hier geht's weiter zu Teil 2: Eine Homepractice vertiefen.


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Belebendes Meridian Yoga, präziser Vinyasa Flow, erholsames Yin Yoga.

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Mag. Susanna Kubarth

Certified Hatha & Restorative Yoga Teacher

Certified Yoga Nidra Teacher

Meditative Tarot Teacher & Practitioner

Zertifizierte Systemische Geld&Wert Coach

 

Mail: info@embody-yoga.at

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