Was wir Brauchen.

Was wir wirklich brauchen: Ein Segenswunsch.

Diesen Artikel habe ich im Rahmen der 21DaysOfOM von Yogamehome geschrieben.

Wenn du noch mitmachen willst, schau ganz nach unten.

 

 

Was wir wirklich brauchen,

 

bevor wir unser Gemüse essen,

bevor wir unseren Körper kurieren,

bevor wir nach der Geldbörse greifen,

bevor wir den Mund aufmachen,

bevor wir versuchen, still zu sitzen,

 

bevor wir irgendetwas

verbessern -

verändern -

verlagern,

 

bevor wir nach unserer Bestimmung suchen ...


 

Was wir am Allermeisten benötigen,

sind unsere ernst gemeinten Glückwünsche.

 

Heb deine Hände wie eine Schale über die Stirn

und überschütte dich mit diesem einen Wunsch.

 

Bevor du irgendetwas beginnst, stell sicher, dass du hinter dir stehst und dir aufrichtig das Beste wünschst.

 

Es sind nicht wirklich die äußeren Rezepte, die dir weiterhelfen. Der Wirkstoff in jeglicher "Medizin" ist dein Wohlwollen, deine Güte dir selbst gegenüber. Was du im vollen Bewusstsein deiner Liebenswürdigkeit anpackst, das wird dir und Anderen gut tun.

 

Was du also wirklich brauchst,

noch vor allem Anderen:

deinen eigenen Segen.

 

 

"May the longtime sun

shine upon you,

all love surround you,

and the pure light within you

guide your way on."

 

~ Abschlusslied aus dem Kundalini Yoga ~

 

 

Die Highlights meiner zweiten Woche mit Yogamehome waren die Videos mit Satya Singh. Ich wollte unbedingt mal wieder Kundalini Yoga machen und habe die Gelegenheit beim Schopf gepackt. Ich bin sehr berührt von Satyas schelmischer, natürlicher und warmherziger Art. Das Abschlusslied, das in allen Kundalini-Klassen rund um den Globus gesungen wird, hat diese Woche eine ganz unerwartete Freude in mir wach gekitzelt. Es war die Freude, mir die Erlaubnis zu geben.

 

Ein bisschen Kitsch, der nicht schadet

Ich glaube, fast jede/r von uns wartet irgendwo im Leben auf ein "Okay", auf eine Erlaubnis zum Glücklichsein oder Voranschreiten. Falls dir dieses Hemmnis bewusst wird, kannst du dir ja mal eine der "Longtime Sun"-Variationen auf Youtube raussuchen (z.B. die von Snatam Kaur), deine Kitsch-Hemmschwelle ein wenig runterschrauben, und dir das Mantra als ernst gemeinten Segenswunsch für dich selbst reinziehen. Ich gebe es ungern zu, aber ich muss dann meistens heulen wie ein Schlosshund; die Worte haben mich schon immer aufgebaut.


Möchtest du mitmachen?

Vom 4. - 24. Januar hast Du mit den "21 Days Of Om" von Yogamehome die Möglichkeit, Dein Yoga auf ein neues Level zu heben – einfach von zuhause aus. Wieder üben wir täglich Yoga - jede/r für sich und dennoch nicht allein! Verwende bei der Anmeldung einfach den Gutschein-Code 21DAYSOFOM. 

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