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Entdecke deinen "Vibe": Spirit, Totem & Schatten | Tarot-Legung

Kennst du deinen Vibe? Mit dieser Tarot-Legung entdeckst du die Spirit-, Totem- und Schatten-Archetypen, die dich begleiten ::: Tarot mit Susanna

Ich bin vor einigen Tagen über ein Video (siehe Quellen ganz unten) zu Krafttieren gestolpert, das mich zu dieser Legung inspiriert hat. Ich war neugierig, ob ich dieses Konzept auf eine Legung ummünzen kann und war vollkommen geflasht vom Ergebnis. Du kannst diese Legung natürlich auch mit jedem anderen Deck machen. Erzähl mir, wie's war!

Was ist dein "vibe"? Entdecke deine Schwingungs-Partner.

Der Grundgedanke hinter dieser Legung (und dem Video) ist das Gesetz der Resonanz und Schwingung:

 

"Alles in unserem Universum ist in ständiger Bewegung und Vibration. Sogar scheinbar still stehende Dinge schwingen, oszillieren und vibrieren in unterschiedlichen Frequenzen. Resonanz ist eine Art der Bewegung, die durch Oszillation zwischen zwei Zuständen gekennzeichnet ist. Und letztendlich handelt es sich bei jeder Materie nur um Schwingungen verschiedener zugrunde liegender Felder."**

- Tam Hunt

 

Ebenso verhält es sich mit den Emotionen und Gedanken, die unsere individuelle Form der Wahrnehmung und unser Wesen ausmachen. Was ich an diesem Video so besonders reizvoll fand, ist die Anleitung, jene "Partner" zu entdecken, deren Schwingung mit unserer übereinstimmt. Wir haben nicht nur Schwingungs-Partner im Pflanzen-, Tier- oder Mineralien-Reich. Wir finden sie überall: unter Menschen, Musikinstrumenten und Liedern, Bauwerken, Planeten ... im Prinzip überall.

 

Aber was ist der Nutzen dahinter, meine "Vibrational Matches" zu entdecken? Ist das mehr als ein nettes Gedankenspiel`?

 

Wenn ich bedenke, dass ein Großteil meiner Lebensentscheidungen gar nicht von meinem vernünftigen, rationalen Bewusstsein getroffen wird, sondern von unterbewussten Programmen, dann ist die Beschäftigung mit meinen Schwingungspartnern enorm hilfreich:

 

  • Meinen "Spirit" zu erkennen bedeutet, mich selbst besser zu kennen und (hoffentlich) nicht mehr gegen mein Naturell zu kämpfen.
  • Mein "Totem" zu kennen bedeutet, meine aktuellen Herausforderungen und Prioritäten zu kennen.
  • Meinen "Schatten" zu kennen bedeutet, jene Wesenszüge zu akzeptieren, die ich an mir ablehne und sie allmählich zu integrieren.

Die Tarot-Legung

Du kannst für diese Legung jedes Deck verwenden, das du zur Hand hast: Tarotkarten, Orakelkarten, Pflanzen- oder Krafttierkarten (so wie ich). Bereite dich auf dein Reading vor, wie du es üblicherweise gerne tust: Räum auf, leg schöne Musik auf oder räuchere. Mach dir deine Intention bewusst: Du möchtest im Spiegel der Archetypen etwas über dich selbst, deine aktuellen Stärken und Herausforderungen lernen.

 

Reinige dein Kartendeck und stell dir vor, dass es seine Erinnerung an vergangene Readings "vergisst". Ich mache das gerne in der Vorstellung oder mit einem kräftigen Klopfen auf den Stapel.

 

Mische dein Kartendeck und stell dir vor, dass jede Karte mit dir in Berührung kommt und dich und deinen "Vibe" zum jetzigen Zeitpunkt kennenlernt.

 

Ziehe drei Karten. Ich mache das vorzugsweise mit der linken Hand, weil sie für Offenheit und Herzlichkeit steht.

 

1: Spirit: Das bin ich

Das ist der Archetyp (Tarotkarte, Tier oder Pflanze...), der deinem Wesen besonders ähnelt. Es ist dir vielleicht nicht bewusst, oder besonders sympathisch - das hängt von deiner Selbstakzeptanz ab.

2: Totem: Das begleitet mich

Dieser Archetyp begleitet dich gerade, oder auch dein Leben lang, mit seinen Besonderheiten und Stärken. Das ist z.B. das typische "Krafttier", das im Alltag oder in Träumen erscheint.

3: Schatten: Das bin auch ich

Dieser Archetyp ist wie ein "Schatten-Spirit" und ähnelt mit seinen besonderen Merkmalen jenen Aspekten, die du an dir zurückgewiesen oder verdrängt hast.


Kontemplation

Reflektiere deine Karten mit spielerischem Ernst. Nimm die Karten für die Dauer deiner Legung als "gegeben" an, um besser darüber nachzudenken. Bleib dabei trotzdem offen und verspielt. Die Absicht dieser Legung ist nicht, dich in eine Schublade zu stecken, sondern nur, hilfreiche und befreiende Zusammenhänge zu entdecken.

  • Betrachte jeden Archetypen einzeln: Welche Merkmale zeichnen ihn aus? Was ist das natürliche "Vorkommen" dieses Archetypen, in welchen Lebensbereichen fühlt er/sie sich besonders zuhause? Was sind natürliche Stärken? Was sind die Schwächen? Wofür ist dieser Archetyp wie geschaffen? Lies und lerne etwas über jeden der drei Archetypen.

  • Was erkennst du im Spiegel deines Spirit-Archetypen? Betrachte dich, als ob du tatsächlich dieses Tier, diese Pflanze, dieser Archetyp wärst. Was lernst du dabei über dich?

  • Was erkennst du im Spiegel deines Totem-Archetypen? Für welche Aufgaben sind seine Qualitäten wie geschaffen? Stehen diese Herausforderungen und Schritte auch bei dir an?

  • Was erkennst du im Spiegel deines Schatten-Archetypen? Was sind seine Besonderheiten und Qualitäten? Kannst du sie auch an dir entdecken`? Hast du sie vielleicht abgelehnt oder heruntergespielt? Wie kannst du sie als Stärken in dein Leben integrieren und dich dafür lieben und respektieren?

  • Was erkennst du im Zusammenspiel der drei Archetypen? Haben sie Gemeinsamkeiten? Sind sie grundverschieden?

#tarotmeute @Yogasusa

Tagge deine Legung auf Instagram, um sie mit mir zu teilen! Ich bin total neugierig auf dein Tor ins Neue!


Quellen:

* Kartendeck: Krafttier-Orakel von Regula Meyer (Affiliate Link auf Amazon).

Hier findest du alle meine Kartendecks.

 Video: Spirit Animals (What is Your Spirit Animal)

** Aus dem Artikel: The Hippies Were Right: It's All about Vibrations, Man! - Scientific American, 5.12.2018 


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