Mein Tarot: die Hintergründe

Was interessiert dich?

 

Ein bisschen Theorie gefällig? Über die Archetypen-Lehre.

 

Deine Archetypen. Die Rolle persönlicher Urbilder.

 

Ist Tarot nicht Scharlatanerie?! Sinn und Unsinn von Karten. Und warum ich Tarot liebe.

Karten über Karten

Ein bisschen Theorie gefällig?

 

Ich bin ausgebildete Kunsthistorikerin mit zwei Faibles:

 

1. die psychologischen Aspekte der Kunst

2. Kunstvermittlung

 

Tarot begleitet mich seit meiner Jugend - aber erst zum Ende meines Studiums sah ich den Zusammenhang mit Kunst und Kunstvermittlung: Ich hörte von einer Business-Coach, die mit ihren Kunden ins Museum ging. Sie ließ sie bewusst Bilder auswählen und mit den Mythen und Geschichten in Verbindung treten, um Lösungen zu finden.

 

Dieser Ansatz war das fehlende Puzzlestück, das ich brauchte, um mein Tarot nach außen zu tragen.

 

Die 78 Tarot-Archetypen stellen die psychologische  Entwicklung des Menschen dar und wurden in der Renaissance von Philosophie-Studenten vermutlich als Lernkarten für Diskussionen verwendet.

 

Tarot ist also ursprünglich kein Wahrsagedeck, sondern ein Werkzeug zum Nachdenken, Sichtbarmachen und Lösen komplexer Probleme!

 

Mein Tarot hat zwei Schwerpunkte:

  • Bilder wieder sehen lernen und in der Tiefe auf uns wirken lassen
  • Persönliche Symbole fürs eigene Leben erkennen

 

Prägend für die moderne Archetypen-Arbeit waren u.A. der Psychologe Carl Gustav Jung und der Mythenforscher Joseph Campbell. Beide zeigten, dass es in den Geschichten und Mythen aller Kulturen gewisse Urbilder und Urmuster gibt, die immer gleich bleiben.

 

Archetypen sind also Bilder und Symbole, mit denen  wir Menschen einander prägende Erfahrungen vermitteln.



Wozu braucht man das?

Kurz gesagt: Es erspart enorme Umwege. Wer eine Situation in der Tiefe verstehen und erfassen kann,  kann sie auch lösen. Dieses tiefe Verständnis entsteht durch die Verbindung von Verstand und Emotion. Bilder sind eine der besten Möglichkeiten, Verstand und Emotion zugleich anzuzapfen.


Archetypen & Tarot

Die klassische Archetypenlehre arbeitet mit relativ wenigen Urbildern, die in jedem Menschen angelegt sind. Z.B.: Mutter und Vater, das Kind, der innere Mann, die innere Frau, der/die Weise Alte. Dazu gesellen sich die hunderten Urbilder der modernen Archetypenlehre. Z.B.: Netzwerker und Aktivisten, Nerds und Fashionistas, Ingenieure, Rebellen und Clowns. Was genau sind sie aber?

 

Archetypen sind Bilder, um eine innere Struktur darzustellen.

Jeder Archetyp hat seine ganz eigenen Ziele und Fähigkeiten. Beispiel: Der Archetyp des Technikers beschreibt den Drang, in jeder Situation die Dinge zum Funktionieren zu bringen. Wir können uns vorstellen, wie dieser Archetyp wohnt, wie er sich kleidet, welche Art von Freundschaften er pflegt und was ihm gar nicht liegt. Vergleichen wir den Techniker z.B. mit dem Clown oder dem Vater. Jeder Archetyp beschwört völlig andere Assoziationen herauf.


Ist das ein Schubladen-System?

Ein Archetyp beschreibt nicht nur das Äußere, er ist kein Stereotyp. Er ist vielmehr ein Symbol, das die inneren Beweggründe, Bedürfnisse, spirituellen Aufgaben, umfasst.

 

Lerne deine Archetypen kennen und du verstehst, wozu du hier bist. Und mit wem.

 

Im Blog findest du Artikel und Übungen zu verschiedenen Archetypen & Stationen des Lebenswegs.


Deine Archetypen

Sie bevölkern Tag- und Nachtträume, aber auch deine liebsten Filme, Lieder und Bücher: Deine persönlichen Archetypen. Einige davon teilst du mit der gesamten Menschheit, andere gehören zu deiner ganz individuellen Persönlichkeits-Mixtur.

 

Die moderne Archetypen-Lehre (z.B. nach Caroline Myss) meint, dass sich jeder Mensch etwa 12 Achetypen verbunden fühlt.

 

Diese Mixtur gibt dir darüber Aufschluss, wohin du in Beziehungen, Beruf und persönlicher Entwicklung unterwegs bist und wozu.

 

Ich möchte Dich

mit einem Prozess vertraut machen,

den Du selbst nutzen kannst, um

 

Hintergründe zu verstehen,

Talente zu nutzen,

Probleme zu meistern

und zu Dir zu finden.


Die Tarot-Symbolik kann dich zu deiner persönlichen Archetypen-Mixtur führen.

 

Ergebnis: wenn archetypische Muster harmonisch zusammenarbeiten, funktioniert dein "Inneres Navi" reibungslos. Du weißt, wo du stehst, wer du bist, was du willst - was die Reise übrigens nicht weniger spannend macht - aber viel reibungsloser. Du hast endlich Zeit, dich auf dein Abenteuer zu konzentrieren, statt kopfkratzend nach dem Weg zu suchen.

 

Welche Archetypen stecken in dir?


Ist Tarot Scharlatanerie?!

 

Ein Besuch im "Inneren Museum":

Ich komme aus der Kunstvermittlung und habe viele Jahre lang in Museen geführt. Meine Lieblingsbeschäftigung war es, Menschen ihre persönlichen Urbilder anhand der Kunst aus allen Epochen näher zu bringen.

 

Die Tarot-Karten liebe ich, weil sie:

  • sehr genau archetypische Persönlichkeiten und Stationen auf dem Lebensweg darstellen
  • ermöglichen, das persönliche "innere Museum" abzubilden und damit zu interagieren
  • ständig von KünstlerInnen rund um den Globus weiterentwickelt werden

 

Künstlerische Vielfalt

Ich arbeite mit Künstlerdecks, Tarotkarten und meinem eigenen Kartendeck, dem KritzelProphet.

 

Ist das Scharlatanerie?

Ja, Tarotkarten versprühen einen unerklärlichen Zauber und selbst ich kann dir nach 20 Jahren Arbeit damit nicht genau erklären, warum sie funktionieren... Manche finden das schrecklich unheimlich, manche wunder-voll. Wenn es dir große Angst macht, ist das ein Zeichen, es nicht zu tun!

 

Ich bin mir der Verletzlichkeit bewusst, die Menschen verspüren, die (vielleicht zum ersten Mal) zu einer Tarot-Tante gehen. Ein Orakel zu befragen, ist ein besonderer Schritt - was gesagt oder nicht gesagt wird, brennt sich unter Umständen tief ein und das berücksichtige ich in unserer Sitzung natürlich. Wenn du wissen willst, ob Tarot vernünftig und sinnvoll für deine aktuelle Situation ist, lies diesen Artikel: Angst vor Tarot? 3 Gründe vorsichtig zu sein und wann es sich lohnt.

 

Typische Zukunftsdeutung bekommst du bei mir aber dennoch nicht. Die Zukunft entsteht für mich aus der Art und Weise, das Jetzt zu gestalten. Wenn du also einfach nur wissen willst, wann XY eintritt, bin ich die falsche Adresse. Wenn du allerdings darüber nachdenken willst, ob XY gut für dich ist, welche Optionen du sonst noch hättest, womit dein Wunsch nach XY zusammenhängt und wie du XY begünstigen kannst - dann bin ich die Richtige. Im Hier und Jetzt fördern wir allerhand Überraschendes und Hilfreiches zutage, das dich weiter bringen wird.

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Mag. Susanna Kubarth 📍 Graz 📍 Wien 📍 Online